Honigverbrauch:
63,005 kg am 12.05.2008


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Projekt - KTP 17 Codename: MAJA - abgeschlossen

November 5th, 2007 by Cleo

letztes Update: 02.12.2007

Die Not macht erfinderisch, wir haben keine weiteren Fruchtsorten mehr gefunden, die wir zu Met verarbeiten könnten. Glücklicherweise hat der Laden um die Ecke ein breites Sortiment an Trockenfrüchten. Kreativ und spontan wie immer, haben wir einfach eine Dose Trockenpflaumen gekauft. Zu Hause angekommen stach uns zudem eine einsame Banane ins Auge, die perfekten Zutaten für einen neuen Met, aus dem Hause Kreatives-Trinken.

Zutaten für 3 Liter Trockenpflaumen-Bananenmet:

- 2 Liter Wasser
- 1kg Amiel Honig
- 1 Banane
- 400g Trockenpflaumen
- 1,5g Hefenährsalz
- 15g Milchsäure

Gäransatz:

- eine Flasche Vierka Portwein Reinzuchthefe
- ca. 400 ml Copeo naturtrüber Apfelsaft (Direktsaft)
- ein EL Zucker

Vorbereitung 03.11.07:
Gäransatzzubereitung erfolgt wie immer. Direktsaft + Zucker + Hefe für mindestens 24h in einer PET Flasche verbannen und mit einem Wattenbausch verschliessen.

04.11.07:
Wie schon 16 Projekte zuvor hiess es nun wieder:
Wasser bei 40 Grad köcheln, Honig hinzufügen, Trockenpflaumen und die in Scheibchen zerschnittene Banane hinzufügen und das ganze abkühlen lassen.

05.11.07:
Heute hat MAJA ihre Seele eingeimpft bekommen. Nach ca 8 Stunden hat sich ein ordentlicher Druck aufgebaut und die schweren Pflaumen steigen ganz langsam nach oben. Wir sind sicher der erste kontinuierliche Plopp läßt nicht mehr lang auf sich warten. MAJA riecht bereits jetzt sehr süß und lecker. Die Kombination von Trockenpflaumen und Banane scheint eine gelungene Kreation zu sein.

12.11.07:
MAJA geht es ausgezeichnet, die Ploppfrequenz ist zufriedenstellend, der Geruch angenehm. Die Pflaumen befinden sich immer noch an der Oberfläche, ebenso die Bananen. MAJA wird jeden Tag geschüttelt und gestreichelt um die Gäraktivität anzuregen ;)

29.11.07:
MAJA bekommt 1g Schwefel von uns verpasst, da sie seit Tagen nicht mehr blubbert.

01.12.07:
Nach Abzug von der Hefe und Trennung der Früchte, sollten 5ml Kieselsol der ohnehin schon sehr klaren MAJA zu einer guten Klärung verhelfen.

02.12.07:
Nachdem wir MAJA mit ca 500g Honig und 1EL Zucker nachgesüßt haben, fand MAJA Ihren Weg in die Flaschen. Ergebnis 2,4 Liter süßer nach Trockenpflaumen schmeckender 15% Alkohol besitzender Met. Diese seltene Kreation können wir jedem sehr ans Herz legen der den Geschmack von Trockenpflaumen mag.

Zutaten


Abkühlungsphase


4 Schichtenmet


geimpft


3 Tage später


bunter Schaum


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Projekt - KTP 16 Codename: LILLY

Oktober 23rd, 2007 by Vikingu

Ein einsames Fläschen Hefe im Kühlschrank, ein Rest Hefenährsalz, 1,5kg Honig im Schrank, ein leerer 5 Liter Glasballon, das animiert doch förmlich dazu einen Neuen Met aufzusetzen.
Die Entscheidung, ob wir wieder einen Fruchtmet kreieren oder nicht, viel diesmal schwer. Nach langem Absuchen der Regale nach brauchbaren Früchten, haben wir feststellen müssen, dass die Herbstmonate nicht sehr gut dazu geeignet sind, um Früchte zu kaufen.
Also haben wir uns entschlossen wieder einen “normalen” Met anzusetzen und ihn später mit Gewürzen zu verfeinern.
Somit war der Entschluß für das KreativesTrinkenProjekt 16 klar, Lilly wurde geboren.

Zutaten für ca 4 Liter Met:
- 3 Liter Wasser
- 1 kg Amiel Honig
- 0,5 kg Langnese Honig
- 1 Flasche Reinzuchthefe, Rasse: Portein
- 100%igen Direkt Apfelsaft von Lidl - Marke Vitafit
- 1 EL Zucker
- 2g Hefenährsalz
- 17,5g Milchsäure

Gäransatz 19.10.2007:
- etwa 200ml Apfelsaft in eine kleine Flasche geben, mit dem Zucker mischen, kräftig schütteln, die Hefe hinzufügen und mit einem Wattebausch verschließen

Zubereitung 21.10.2007:
20:58 Uhr:
Wasser auf 40 Grad erhitzen, Honig beifügen und das ganze eine Weile köcheln.
Da unser 5 Liter Glasballon eine etwas zu kleine Öffnung für unseren großen Trichter hat, mußten wir improvisieren (siehe Fotos).
Da wir etwas unter Zeitdruck standen und der Gäransatz schon fleißig Blasen schlug haben wir uns entschlossen Lilly einer Schnellabkühlungsphase zu unterziehen. Wir haben sie in ein kaltes Wasserbad getaucht. Die Erfahrung hat gezeigt, das das dem Met in keinerlei Hinsicht schadet!
23:30 Uhr:
Lilly hat ihre Betriebstemperatur von unter 30 Grad erreicht. Der angesetzte Gäransatz konnte hinzugefügt werden. Lilly war geboren.

22.10.2007:
8:00 Uhr:
Lilly fängt fleißig an zu blubbern.
Nun heißt es wieder 6-8 Wochen warten, wir hoffen zu Weihnachten unser Projekt abschließen zu können um unterm Weihnachtsbaum Lilly zu konsumieren ;)

Honigparade


Trichterpyramide


Abkühlungsphase


Blubb, Blubb, Blubb


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Projekt - KTP 15 Codename: KALLE - abgeschlossen

Oktober 10th, 2007 by Cleo

Letztes Update: 05.11.2007

Wir brauchen wieder ein bisschen Gärung in der Aussenstelle West, nachdem wir unser Projekt IGOR erfolgreich abgeschlossen haben.
Noch ein bisschen im Ingwerrausch begeben wir uns auf die Suche nach Zutaten für unseren nächsten Met. Unsere Wahl fällt auf Mango und Kiwi. Wir starten somit das Projekt - KTP 15 Codename: KALLE

Zutaten für ca. 4-5 Liter Kiwi-Mangomet:
- 2,4 Liter Wasser
- 1kg Amiel Honig
- 20g Milchsäure
- 2g Hefenährsalz
- 5ml Antigel (Kiwi)
- 20 Kiwis
- 3 Mango

Gäransatz:
- ca. 400ml Amecke Apfelsaft (Direktsaft)
- 1 Flasche Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Portwein
- 1EL Zucker

05.10.2007:

Wir haben den Gäransatz in einer Plastikflasche schon am Vortag vorbereitet und fangen jetzt mit der Zubereitung an.
Da die Arbeitsteilung bei uns immer super klappt macht sich Cleo unverzüglich über die Kiwis her und presst sie mit einer einfachen Plastik-Fruchtpresse (1-Euro-Shop, Preis: selbsterklärend) aus.
Das geht einigermassen schnell, während Vikingu langsam an der ersten Mango verzweifelt. Kein Wunder: Die Frucht ist sehr hart, alleine schon die Haut loszuwerden ist eine Kunst.
In der Zwischenzeit werden die Kiwis mit dem Antigel verrührt und abgedeckt.
Vikingu bleibt an der Mango dran und skalpiert sie, während Cleo das grösste Messer schwingt und sie pulverisiert.

Anschliessend werden die kleinen Mangostückchen mit 400ml Wasser und 100g Zucker in einem Topf ca. 10 Minuten lang gekocht. Es entsteht eine süsser Mangobrei, der umgehend in kaltem Wasser abgekühlt wird.

Danach wandern die Kiwis und der Mangobrei in den Gärballon. Wir ewärmen 2 Liter Wasser zusammen mit 1kg Honig bei 40 Grad, sodass er schön flüssig wird und füllen dieses Honigwasser ebenfalls in den Gärballon. Jetzt wird es richtig grün. Wir warten nun ab bis sich die Flüssigkeit abgekühlt hat und wir die restlichen Zutaten hinzufügen können: Hefenährsalz, , Milchsäure und den Gäransatz. Unser Projekt bekommt den Namen KALLE. Wir begeben uns in einen kleinen Ingwerrausch und warten den ersten Plop ab.

06.10.2007:

Gegen 4 Uhr morgen setzt auch bei Kalle die Gärung ein. Unser neues Projekt ist somit gut gestartet. Eine beeindruckende Gäraktivität, grün-schäumendes Aussehen und netter geruch - wir freuen uns auf die Ergebnisse.

28.10.2007:

Unser KALLE hat längst wieder aufgehört zu blubbern. Schnell war er fertig und sieht jetzt sehr milchig aus. Unten grün, oben gelb :)
Wir haben ihm heute ein obligaorisches Gramm Schwefel verpasst und morgen geht es mit der Kieselsolisierung los. Dann darf der Kalle auf den Balkon damit die Trubteilchen besser nach unten sinken können.

31.10.07:

Heute hat KALLE seine 10ml Kieselsol bekommen. Er darf nun weiterhin auf dem Balkon verweilen, damit er am Wochenende trinkfertig gemacht werden kann.

05.11.07:

500g Honig und 2EL Zucker wurden zum Nachsüßen verwendet.
Kalle schmeckt tatsächlich nach Kiwi und Mango. Das Ergebnis ist ein fruchtiger karibischer wohlschmeckender Met.
4,5 Liter haben heut ihren Weg in die Flaschen gefunden.

Der Kalle:

Kiwi Mangoparade


altertümliche Schnitzereien


Pulverisiert


Zerdrückt


dampfende Mango


Kiwi im Ballon


Kiwi trifft auf Mango


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Projekt - KTP 14 Codename: FELICIA - abgeschlossen

Oktober 10th, 2007 by Cleo

Letztes update: 23.11.2007

Hier geht es nun weiter mit unserer Metproduktion im Exil. Nach dem grossartigen Erfolg mit dem Projekt ZENEK werden wir volumenmässig ein bisschen kürzer treten, jedoch in Sachen Geschmack ein neues Terrain betreten. Wir starten das Projekt - KTP 14 Codename: FELICIA.

Zutaten für ca. 2-3 Liter Orangen-Mandarinenmet:
- 1 Liter Wasser
- 1 kg Amiel Honig
- 5 ml Milchsäure
- 1,1g Hefenährsalz
- 6ml Antigel
- 1000g Madarinen
- 2000g Orangen

Gäransatz:
- ca. 400ml Amecke Apfelsaft (Direktsaft)
- 1 Flasche Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Portwein
- 1EL Zucker

04.10.2007:

Da wir schon einen Tag zuvor den Gäransatz vorbereitet haben, können wir nun mit der Zubereitung beginnen.
Zuerst werden die Früchte geschält und wandern anschliessend in den Mixer. Wir erhalten eine Fruchtbrühe, die mit 6ml Antgel versetzt wird, in den Ballon wandert und gut geschüttelt wird.

Anschliessend erwärmen wir 1Liter Wasser mit 1kg Honig bei 40 Grad, rühren alles gut um und füllen das Honigwasser ebenfalls in den Ballon.

Nach Abkühlung auf unter 30 Grad fügen wir noch 1,1g Hefenährsalz und 5ml Milchsäure sowie den Gäransatz hinzu. Der Ballon wird auf den Namen FELICIA getauft, gut geschüttelt, Gärkappe und -röhrchen drauf - fertig.

05.10.2007:

FELICIA beginnt am nächsten Tag erwartungsgemäss mit der Gärung. Die Früchte werden nach oben gedrückt, der erste Eindruck ist sehr positiv.

06.10.2007:

Um 7:30 morgens erreicht uns eine unfreuliche Nachricht: FELICIA ist explodiert. In der Nacht sind die Früchte nach oben gestiegen und haben wahrscheinlich das Gärröhrchen verstopft.
Gegen 6 Uhr morgens wurde ein lauter Knall sowie die darauffolgende Verunreinigung von Wänden, Decke, Fenster, Gardinen und Couch wahrgenommen. Wir folgern daraus: Der Steigraum von ca. einem halben Liter ist für einen Orangen-Mandarinenmet eindeutig zu klein.

Da nach der Explosion FELICIA ein bisschen von der Flüssigkeit verloren hat konnte sie wieder verschlossen und vorsichtshalber ins Badezimmer abgestellt werden. Danach konnte das Projekt reibungslos weitergehen.

10.10.2007:

FELICIA geht es gut, wir haben keine weiteren Zwischenfälle zu verzeichnen. Sie riecht angenehm und sieht hübsch aus, wir sehen nun dem Ende der Gärung entgegen. Die Wohnungseinrichtung ist ebenfalls wieder sauber und in Ordnung ;)

12.11.2007:

Knapp einen Monat später wurde FELICIA heute wieder in die Mangel genommen. Sie zeigt keinerlei Gäraktivität mehr und so war es an der Zeit den Mandarinen- und Orangenbrei abzupressen und ihr einen Gramm Schwefel zu verabreuchen. Für morgen ist die Klärung mit Hilfe von Kieselsol geplant.

FELICIA schmeckt zur Zeit sehr sauer, bitter und hat ein dominantes Hefearoma :)
Wir sind sicher, dass mit einer Portion Kieselsol und Zucker auch sie sehr lecker schmecken wird.

23.11.2007:

Nach erfolgreicher Schwefelung und Kieselsolisierung, wird FELICIA nun mit 500g Honig und 5EL Zucker nachgesüßt. ANschließend wurde sie in Flaschen abgefüllt.
Ergebnis waren 2,65 Liter 12%iger Met.

Frisch aus dem Mixer


Eine kleine Sonne


Einen Monat später


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Projekt - KTP 13 Codename: EUPHORIA - abgeschlossen

September 24th, 2007 by Vikingu

Update: 31.10.07

2 Metansätze genügen uns nicht :)
Wir haben beschlossen noch einen 3ten Ansatz herzustellen.
Diesesmal haben wir uns für einen Sauerkirsch-Himbeer Met entschieden.

Zutaten für ca. 6-7 Liter Kirsch-Himbeermet:
- 2,87 Liter Wasser
- 0,5kg Amiel Honig
- 7,5g Milchsäure
- 2,64g Hefenährsalz
- 6,6ml Antigel
- 1500g Himbeeren
- 2000g Sauerkirschen
- 1000g Zucker (der kreative Ausrutscher von Vikingu)

Gäransatz:
- ca. 400ml selbstgepresster, naturtrüber Apfelsaft
- 1 Flasche Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Portwein
- 1EL Zucker

Zubereitung 23.09.07:
Punkt 1:47 Uhr haben wir uns entschlossen noch einen dritten Met zu kreieren. Wir hatten nun die Möglichkeit unseren brandneuen Laser 2000 Mixer auf Herz und Nieren zu testen. Er hatte uns schon bei OLYMPIA gute Arbeit geleistet, doch hier sollte er zu Höchstleistungen angetrieben werden.
Insgesamt 3,5 kg Frucht wurden zerkleinert, mit Antigel vermischt und etwas ruhen gelassen.
Das Wasser wurde auf 40 Grad erhitzt und der Honig beigefügt. Eigentlich wollten wir 1kg Honig und 500 Gramm Zucker verwenden, doch da passierte das Unglück.
Für Vikingu war es schon etwas spät, so daß seine Gedankengänge assoziiert hatten, daß ein Päckchen Zucker 500g sind.
Er schüttete also genußvoll den gesamten Zucker in den Topf. Da war es zu spät. Ein Päckchen Zucker hat 1000g :)
Egal dachten wir uns und haben den gesamten Zucker und das halbe Kilo Honig aufgelöst.
Durch Vikingus euphorisches Zuckerschütten und Cleos Assoziation mit einer roten Furie haben wir uns für dem Namen EUPHORIA entschieden.
Das Ganze wurde nun zusammen mit dem Fruchtbrei in einen Gärballon gefüllt und durfte auf die Abkühlung warten.

24.09.07:
Mal wieder früh morgens, wir wissen nicht mehr genau wie spät es war, bekam EUPHORIA ihre Portion Hefe.
Nach einer etwas längeren Wartezeit (ca 12h) ist es der Hefe gelungen, die Fruchtmenge nach oben zu drücken. Sie blubbert fleißig vor sich hin.

19.10.07:
Euphoria wurde von der Frucht befreit und 1g Schwefel hinzugefügt.

20.10.07:
Euphoria wurde mit 10ml Kieselsol geschönt und darf sich nun einem Selbstklärungsprozess auf dem kaltem Balkon hingeben.

23.10.07:
Euphoria wurde von der ersten Schicht Hefe befreit und darf nun weiter auf dem Balkon verweilen.

31.10.07:
Euphoria hat in der vergangenen Woche 20 ml Kieselsol und ca 5 Gramm Vierka Klärwunder (Hausenblase) erhalten. Sie wurde heute ins Warme geholt und mit 755g Honig und 50g Zucker nachgesüßt. Nun darf Sie sich noch max 24h ausruhen und ihr Aroma entfalten bevor sie in Flaschen abgefüllt wird.

01.11.07:
6,5 Liter reinster Kirsch-Himbeermet hat ebenfalls seinen Weg in die Flaschen gefunden.
Der Met hat eine sehr schöne dunkelrote Farbe und schmeckt sehr sehr fruchtig, nach Kirschen. Dies kann man als Wikingerblut bezeichnen, nicht diese käufliche Kirschsaftplörre ;)

EUPHORIA macht Ihrem Namen alle Ehre:

die armen Beeren


Vikingus Unfall


ein Traumfoto


die rote Glühlampe


Abfüllungsbereit


Flaschenabfüllung beendet


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Projekt - KTP 12 Codename: OLYMPIA - abgeschlossen

September 24th, 2007 by Cleo

Update: 01.11.2007

Da uns der Ananasmet (CLARA) so unendlich gut gelungen ist, haben wir beschlossen einen großen Ananasmet anzusetzen.

Zutaten für ca. 11 Liter Ananasmet:
- 6 Liter Wasser
- 3kg Amiel Honig
- 41g Milchsäure
- 3,3g Hefenährsalz
- 8ml Antigel
- 2857g Ananasfrucht

Gäransatz:
- ca. 400ml selbstgepresster, naturtrüber Apfelsaft
- 1 Flasche Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Portwein
- 1EL Zucker

Vorbereitung 21.09.07:
Hier ist der zweite Ansatz ;)

Zubereitung 23.09.07:
Früh morgens um 0:20 wenn jederman zur Party geht, produzieren wir unsere nächsten Projekte.
6 Liter Wasser mit 3kg Honig bei 40 Grad köcheln.
Nu kommt unser Super Mixer Laser 2000 (Flohmarktkauf für sage und schreibe 6 Euro, super Zustand, scharfe Messer) zum Einsatz.
Die 6 Ananas werden geschält und nach und nach zerkleinert.
Dem entstandenen Ananasbrei wird das Antigel beigemengt.
Das Ganze wird zusammen mit dem Honigwasser in einen Gärballon gefüllt und darf nun abkühlen.
Nach erfolgreicher Abkühlung wird das Hefenährsalz, die Milchsäure und der Gäransatz hinzugegeben.
Wir sind zwar noch nicht auf dem Olymp der Metproduktion angekommen, aber wir sind auf dem Besten Wege dahin
Unsere OLYMPIA ist geboren.

24.09.07:
Gegen Nachmittag hat auch OLYMPIA mit der Gäraktivität begonnen. Die Ananasfruchtanteile sind nach oben gedrückt worden und die Hefe arbeitet mit einem schaumschlagenden Erfolg.

23.10.07:
Olympia wurde von der Frucht befreit und 1g Schwefel hinzugefügt.
Nun steht sie auf dem Balkon und darf sich dank der kalten Jahreszeit klären.

31.10.07:
Olympia hat in den vergangenen Tagen 20ml Kieselsol erhalten. Heute wurde sie mit 1000g Honig und 50g Zucker nachgesüßt. Morgen steht der Flaschenabfüllung von geschätzen 11-12 Liter leckerem Ananasmet nichts mehr im Wege.

01.11.07:
9,2 Liter sind letztendlich in den Flaschen verschwunden. Ergebnis ein wohlschmeckender einzigartiger Ananasmet. Der Geruch und der Geschmack erinnern an frische aufgeschnittene Ananas. Solch einen Gaumengenuss gibt es in keinem Laden zu kaufen.

OLYMPIA in voller Pracht:

Ananas-Honigparade


noch sind sie in Stücken


Laser 2000 im Einsatz


der Rest der Parade


plötzlich war der Trichter leer


Bereit zum Abkühlen


3 Schichten Met


Olympia lebt


eine Hübsche, oder?


endlich ist es soweit


Das sollte über'n Winter reichen


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Projekt - KTP 11 Codename: ALBERT

September 24th, 2007 by Cleo

Update: 22.12.2007

Nach knapp zwanzig Tagen Stillstand in unserem Hauptlaboratorium ist es nun wieder an der Zeit neue Projekte zu starten.
Wir haben vor, wieder einen Met ohne Fruchtzusatz zu produzieren und ihn später mit einer selbst hergestellten Zimtaromaessenz zu verfeinern.

Zutaten für ca. 14 Liter Met:
- 10,5 Liter Wasser
- 5kg Amiel Honig
- 58,7g Milchsäure
- 9g Hefenährsalz

Gäransatz:
- ca. 400ml selbstgepresster, naturtrüber Apfelsaft
- 1 Flasche Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Portwein
- 1EL Zucker

Vorbereitung 21.09.07:
Vorbereitend haben wir zwei Gäransätze angesetzt. Der zweite Ansatz ist schon für das nächste Projekt vorgesehen :)

Zubereitung 22.09.07:
Wie immer haben wir mit der Vorbereitung des Honigwassers begonnen. Selbst der grosse Topf war für dieses Projekt zu klein. Wir haben das Wasser mit dem Honig in zwei Durchgängen bei 40 Grad erhitzt, gut verrührt und in den Ballon zum Abkühlen gegeben.
Das Gewicht lässt jetzt schon vermuten, dass es zu Schwenkproblemen kommen kann. Die Gewichtsmessung ergibt satte 17,6 Kilo.

Fortsetzung 23.09.07:
Der Gäransatz ist startklar und kann nun in den Glasballon zusammen mit der Milchsäure und Hefenährsalz. Ein Mal kräftig schütteln, Gärkappe und Röhrchen drauf und auf den ersten Plop warten. ALBERT ist geboren.

24.09.07:
Gegen Nachmittag hat ALBERT mit der Gäraktivität begonnen. Die Plops sind laut und deutlich zu hören. Wenn er so weiter macht erwarten uns leckere 14 Liter Met.

22.12.07:
Albert hat 2 Gramm Schwefel erhalten.
Ungefähr 4,5 Liter wurden von Albert abgezogen und in einen Extraballon überführt und auf dem Balkon unter Hilfenahme von Kieselsol zu einer Klärung verholfen.
Diesen Met haben wir mit 0,5 kg Honig nachgesüßt und auf einzelne Flaschen verteilt.
Zu einer Flasche haben wir 3ml unseres Zimtaromas hinzugefügt.
Zu einer weiteren 5ml Zitronenaroma.
Eine weitere mit 2,5ml Zimt-, 1,5ml Anis- und 1,5ml Zitronenaroma versetzt.
Die letzte Flasche enthielt Albert pur.
Wie angekündigt konnten wir unterm Weihnachtsbaum unseren Met degustieren und waren überrascht, wir lecker sich unsere Aromen in unserem Met machen.
Der Rest von ALBERT wird im Neuem Jahr auf Flaschen verteilt.

ALBERT hautnah:

Resthonigwasser trifft ins Honigmeer


Da ist keine Brausetablette drin


der vollste Gärballon bisher


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Jubiläum: Projekt - KTP 10 Codename: IGOR - abgeschlossen

September 9th, 2007 by Cleo

Letztes update: 10.10.2007

An diesem Wochenende haben wir uns mit viel Freude an unsere bisherigen Metabenteuer erinnert. Das Ergebnis: Viel Spass und Kreativität, jede Menge gelungener Projekte und somit auch jede Menge gelungenen Met. Wir wollen nun etwas neues ausprobieren und kreieren einen Orangen-Zitronen-Kiwi-Ingwermet.
Unser Jubiläumsprojekt heisst: Projekt - KTP 10 Codename: Igor.

Zutaten für 9 Liter Orangen-Zitronen-Kiwi-Ingwermet:

- 6 Liter Wasser
- 3kg Amiel Honig
- 6 Orangen
- 3 Zitronen
- 5 Kiwi
- 100g Ingwer
- 4g Hefenährsalz
- 10ml Antigel

Für den Gäransatz:

- eine Flasche Vierka Portwein Reinzuchthefe
- ca. 200 ml Amecke naturtrüber Apfelsaft (Direktsaft)
- ein EL Zucker

Vorbereitung 07.09.2007:

Wir haben den Gäransatz wie bei Maximus mit Zucker verfeinert, damit die Gärung richtig in Schwung kommt. Der Gäransatz bleibt für 24 Stunden stehen.

Zubereitung 08.09.2007:

Zuerst wurde das Wasser mit dem Honig bei konstanten 40 Grad in einem grossen Topf vermischt und in den Glasballon umgefüllt. Danach durfte er kalt baden, damit die Temperatur auf unter 30 Grad sinkt und wir den Gäransatz hinzufügen können.

Wir haben die Orangen, Zitronen und die Kiwi mit einer einfachen Saftpresse ausgepresst und alles zusammen mit Antigel vermischt. Der Obstbrei bleibt nun zugedeckt stehen, damit das Antigel seine Wirkung zeigen kann.

Ingwer wurde geschält und gerieben. Wir stellten fest, dass Ingwer mit diesen Obstsorten sehr gut harmoniert.

In der Zwischenzeit hat sich das Honig-Wassergemisch soweit abgekühlt, dass wir die restlichen Zutaten hinzufügen konnten. Der Obstbrei wurde gut verrührt und zusammen mit Ingwer mit Hilfe eines grossen Trichters in den Ballon gefüllt. Anschliessend kam der Gäransatz und Hefenährsalz hinzu. Der Grosse wurde auf den Namen Igor getauft und hat eine Gärkappe und Gärröhrchen bekommen. Jetzt blieb es nur noch den ersten Blubb abzuwarten.

09.09.2007

Bereits vormittags setzte die Gärung ein. Anfangs langsam, im Laufe des Tages jedoch fing Igor an, ununterbrochen zu blubbern. Die Früchte wurden schnell an die Oberfläche gedrückt, der Ingwer dagegen schiesst immer noch fröhlich nach oben. Die Gäraktivität ist beeindruckend und Igor riecht sehr angenehm.

11.09.2007

In Hinsicht Gäraktivität hat Igor alle anderen und sich selbst übertroffen, seit gestern zählen wir konstant 3 Plops pro SEKUNDE.

Wir sind sehr gespannt auf den weiteren Projektverlauf und Ergebnisse.

16.09.2007:

Obwohl IGOR neue Maßstäbe in Sachen Gärung gesetzt hat, kann der Rückgang der Plops nicht als schwerwiegend bezeichnet werden. IGOR liegt zur Zeit bei 30 Plops die Minute und geht weiterhin ab wie eine kleine Alkoholrakete. Die Frucht- und Ingwerstückchen sind nun zu einem undefinierbaren Brei verschmolzen und der Geruch ist vielversprechend. Heute Abend trinkt die Aussenstelle West ein Schlückchen VANILLA auf dieses bislang sehr gelungene Projet :)

04.10.2007:

IGOR hat mit der Gärung abgeschlossen und wird nun von der Frucht getrennt sowie geschwefelt. Hierzu benutzen wir unseren Trichter und ein Sieb sowie wie immer 1 Gramm Schwefel.
Es ist mal wieder ein Met in Rekordzeit fertig geworden. Der Geruch ist sehr angenehm und vielversprechend. Wir stellen fest, dass die Hefe sich bereits unten abgesetzt hat und IGOR nicht nach Hefe schmeckt. Es ist tatsächlich das erste Projekt, bei dem wir weder Kieselsol anwenden müssen noch Zeit für die Klärung brauchen. Morgen wird er trinkfertig gemacht.

05.10.2007

Nach einigen Logistikproblemen (uns gehen schlicht und ergreifend die Flaschen aus) können wir mit dem Nachzuckern und der Flaschenabfüllung anfangen.
Wir haben nun 7,3 Liter reinen Met, den wir mit 900g Honig, 225ml Wasser und 3 EL Zucker versüssen. Der Honig und Zucker werden in der kleinen Menge Wasser erwärmt, gut verrührt und mit dem Met vermischt. Die Gesamtmenge ergibt nun 8,17 Liter.

Die erste Kostprobe des lauwarmen IGORS lässt uns ahnen, was uns heute Abend noch bevorsteht: eine ausgiebige Metdegustation! IGOR schmeckt unglaublich lecker und schiesst sofort und gleich nach dem Projekt LEA und CLARA auf Platz drei unserer persönlichen Met-Lieblinge. Ein weiteres Argument dafür: Wir messen satte 15% Alkohol.

IGOR hat einen dezenten Zitrusfrucht-Geschmack sowie einen unglaublich leckeren Ingwergeschmack. Kaum zu glauben, dass Ingwer zu Met passt, aber es ist so. Dieses Projekt ist jedem zu empfehlen, der Ingwer mag :) Allerdings mussten wir feststellen, dass Ingwer im Essen nicht gleich Ingwer im Met bedeutet: Ingwermet ist nämlich besser ;)

Hocherfreut schliessen wir das Projekt - KTP 10 Codename: IGOR und heben einige Hörnchen des bereits schön gekühlten Ingwermets an diesem Abend.

Erste Bilder:

eine besondere Pyramide


Orangen-Zitronen-Kiwibrei



Grüner Met!


Igor kühlt sich ab


Turbo Gäransatz


am zweiten Tag


Igor blubbert wie verrückt


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Projekt - KTP 9 Codename: MAXIMUS

August 27th, 2007 by Vikingu

Letztes update: 16.09.07

Freie Kapazitäten und der Frust, daß der Urlaub vorbei ist und wir nun wieder im kalten Deutschland hocken müssen haben uns animiert einen neuen Met zu kreieren.
Sommerlich und fruchtig, entgegen dem herbstlichen Regentrend: Melonenmet, nach Cleo und Vikingu Art ;)

Zutaten für 10 Liter Melonenmet:

- 8076g Wassermelone mit Schale –> 5142,4g reine Frucht
- 4kg Honig (Amiel Honig)
- 2l Wasser
- 22,5g Milchsäure
- 4g Hefenährsalztabletten
- 6ml Antigel

Zutaten für den Gäransatz:

- eine Flasche Vierka Portweinhefe
- 1 Liter Biodirektsaft der Marke Naturgarten (zum Familienpreis von 99 Cent)
- 1 EL Zucker

22.08.2007:
Gäransatzzubereitung erfolgte dieses Mal auf eine süße Art.
0,5 Liter des sehr günstigen Biodirektsaftes mit einem Esslöffel Zucker und der Flüssighefe in eine PET Flasche geben und für mindestens 24h stehen lassen.

23.08.2007:
2 Wassermelonen wurden von Ihrer Schale befreit und zerquetscht. Der Fruchtmenge wurde das Antigel beigemengt und gut verrührt.
4kg Honig wurden in 2 Liter Wasser aufgelöst und wie immer bei 40 Grad geköchelt.
Wassermelonenfrucht, Wassermelonensaft und Honigwasser in einen sehr großen Ballon füllen und abkühlen lassen.

24.08.2007:
Den stark schäumenden Gärsatz aus seiner PET Flasche befreien und dem Wassermelonen-Honig-Wasser Gemisch unter Beigabe der Milchsäure und der pulverisierten Hefenährsalztabletten beifügen. Gärkappe und Gärröhrchen aufsetzen und kräftig schütteln.
Schon nach sehr kurzer Zeit beginnt MAXIMUS zu leben.
MAXIMUS entwickelt eine neue, bisher nie dagewesende starke Gäraktivität.

27.08.2007:
Fast 50 Prozent des gesamten Fruchtfleisches sind in der Zwischenzeit von der hungrigen Hefe vernichtet worden. MAXIMUS blubbert unaufhaltsam.

16.09.07:

Die Gärung hat in den letzten Tagen stark nachgelassen, MAXIMUS blubbert nur noch ab und zu. Da die Aussenstelle West zur Zeit personelle Engpässe zu verzeichnen hat ist der Abschluss dieses Projektes auf den 04.10.07 angesetzt. Bis dahin darf sich MAXIMUS noch ein wenig austoben.

Es ist Melonenzeit


rotes Melonenabenteuer


Honigpyramide


Cleo köchelt


Abkühlungsphase


Patient lebt


Melonenzersetzungsprozess


Hackfleischmet?


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Projekt - KTP 8 Codename: ZENEK - abgeschlossen

August 7th, 2007 by Cleo

Letztes Update: 16.09.2007

Zu unserer grossen Freude zieht Kreatives Trinken immer mehr Fans und Freunde des selbstgebrauten Mets an. Wir haben bislang viel Lob für unsere alkoholischen Experimente bekommen und sind doch ein wenig stolz auf unsere bisherigen Projekte. In einem Fall ging die Begeisterung so weit, dass der Wunsch nach einem blubbernden Abenteuer geäussert wurde. Deshalb ist es Zeit für den ersten Met “im Exil”.
Wir starten das Projekt KTP 8 Codename: ZENEK.

Zutaten für 7 l Met mit Nelken:
- 250ml 100% natürtrüber Apfelsaft Direktsaft-COPEO
- 5l Wasser
- 2,5 kg Honig (Amiel Honig)
- eine Flasche Vierka Reinzuchthefe (Rasse Malaga)
- 4 Tabletten Hefenährsalz
- 20 ml Milchsäure
- ein mittelgrosser, roter Apfel (Pink Lady)
- 25 getrocknete Nelkenblüten

Vorbereitung 06.08.2007/16:30

Wie immer wurde der Gäransatz mit Apfelsaft und einer Flasche Reinzuchthefe angesetzt. Wir verwenden hier zum ersten Mal Rasse Malaga und sind sehr gespannt auf die Ergebnisse.
Der Gäransatz wurde für ca. 24 Stunden stehengelassen.

2,5l Honig wurden mit 5l Wasser gut vermischt. Die Plörre wanderte umgehend in den 10l Glasballon zum Abkühlen.

Zubereitung 07.08.2007/15:00

ZENEK hat sein Herz, zerdrückte Nährsalztabletten, Milchsäure, den geriebenen Apfel sowie Nelken bekommen und wurde verschlossen. Wir warten nun auf den ersten Plopp.

08.08.2007:

Entgegen allen Erwartungen hat die Gärung bei ZENEK nicht nach 8 Stunden angefangen, noch nicht einmal nach 24 Stunden. Wir haben uns mittlerweile grosse Sorgen gemacht, denn der Ansatz roch nicht annähernd nach Hefe. Unsere spontane Entscheidung: eine Blitzmedikation mit einer halben Flasche Vierka Portweinhefe zusätzlich. Wir hoffen nun, dass es ihm bald besser geht.

09.08.2007:

In den frühen Morenstunden hat die zusätzliche Hefe ihre Wirkung gezeigt: ZENEK lebt.
Zum Nachmittag hin hat sich die übliche Frequenz von mehreren Plopps pro Minute eingestellt. Wir sind nun sicher, dass das Problem an der Malaga Hefe lag, die schlecht war.
Unser Sorgenkind steht nun unter sehr genauer Beobachtung mit der dreifachen Menge an Aufmerksamkeit ;)

14.09.07:

ZENEK hat bereits aufgehört zu blubbern und ist nun bereit zum Schwefeln. Er bekommt ein Gramm Schwefel, wird gut geschüttelt und wieder verschlossen. ZENEK riecht sehr angenehm, die Nelken haben ihn anscheinend gut getan ;)

15.09.07:

Wir starten nun die Phase der Klärung und verabreichen ZENEK 10ml Kieselsol. Er klärt sich langsam, wir warten nun die Ergebnisse ab.

Erste Fotos:

Exilbewohner


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